Kurzbiografie

Frances Banks wird hier aufgrund ihrer faktischen Urheberschaft des Textes „Zeugnis des Lichts” von Helen Greaves als Autorin genannt. Folgende Mitteilung bekam der Herausgeber der aktuellen deutschen Ausgabe im Januar 2009 von Mutter Carol von der ›Community of the Resurrection of Our Lord‹ in Grahamstown (South Africa):

»Frances Banks trat unserer Gemeinschaft im Januar 1923 bei, legte das Gelübde 1931 ab, von dem sie 1949 wieder entbunden wurde. Sie war eine sehr schöne junge Frau, der höchste Fähigkeiten als Lehrerin nachgesagt wurden und die bis zu ihrer Pensionierung (etwa 1949) eine wunderbare Arbeit als Leiterin des College (das 1975 geschlossen wurde und nunmehr Bestandteil der Rhodes Universität ist) vollbrachte. Man weiß noch, dass sie mit den Schülern zuweilen die Geduld verlieren konnte und im Umgang mit ›Dummköpfen‹ nicht immer eine glückliche Hand bewies, doch hängt das, glaube ich, mit ihren hohen Ansprüchen an die Ausbildung und ihrem scharfen Intellekt zusammen.«

Mutter Carol schreibt weiter, dass ihre Gemeinschaft jetzt nur noch aus fünf Schwestern bestünde, von denen keine mehr persönlich mit Frances bekannt gewesen sei. Doch ist es nicht erstaunlich genug, dass es selbst 60 Jahre nach dem Ausscheiden noch Menschen gibt, die ein so pointiertes Zeugnis über sie ablegen können?

Zeugnis des Lichts

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Helen Greaves – Zeugnis des Lichts
Ein außergewöhnlicher Bericht über das Leben nach dem Tode.

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